Elena Sofia
2010 eröffnete ich meine erste eigene Praxis, den KörperRaum in Berlin. Zusätzlich arbeitete ich 2020 auch in Eberswalde. Im 2022 kam ich nach Oberbayern und eröffnete eine neue Praxis in am Isartor in München. Nach meiner Elternzeit arbeite ich wieder in München und in meiner Hauspraxis in Aßling.
Die Ausbildung zu Heilpraktikerin erhielt ich an der Berliner Schule für Heilkunde.
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Zen-Shiatsu lernte ich am Zentrum für Harmonische Bewegung, Berlin. Das Curriculum schloss auch Qui Gong, Za Zen, Yoga, Massage, Moxibustion und Lymphdrainage ein.
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Zu Craniosacral-Therapeutin wurde ich von Hugh Milne am Milne Institut in Hamburg, in Californien und in der Schweiz ausgebildet. Es folgten Assistenzen am Milne Institute, sowie Fortbildungen bei Georgia Milne, Michael Kern und Yaap van der Wal.
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Die Zertifizierung als Somatic Experiencing Therapeutin erhielt ich durch Somatic Experiencing Deutschland/ Berufsverband Akademischer Psychotherapeut_innen. Meine Ausbilderinnen waren Anne Janzen und Heike Gattnar. Fortlaufend besuche ich Fortbildungen bei Peter Levine, Heike Gattnar, Elfriede Dinkel-Pfrommer, Szilvia Meggyesy.
Die beiden wichtigsten Werken von Peter Levine "Waking the Tiger" und "In an Unspoken Voice" (Dt. "Das Erwachen des Tigers" und "Sprache ohne Worte") übersetzte ich in Zusammenarbeit mit meiner Mutter für das Bulgarische Publikum (Verlag "Ost-West" 2019 und 2023).
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Bevor ich mich der therapeutischen Tätigkeit widmete, studierte ich Kunstgeschichte und Vergleichende Religionswissenschaft an der FU Berlin. Für den MA Abschluss lag mein Fokus auf der Wirkung von Farben auf das seelische Erleben und auf Hintergründen, Konzepten und Praktiken des frühen Buddhismus.
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Meine eigene Meditationspraxis basiert auf Vipassana nach S. N. Goenka und integriert vielfältige weitere Einflüsse. 2007-2008 haben wir zu dritt die Grundsteine für Vipassana Bulgarien gelegt - heute ein zentraler Ort für alle Vipassana Meditiernden in Südosteuropa.
Die Art, wie ich die Welt und die Wege der Heilung wahrnehme und begehe, ist tief geprägt durch die Zeit, die ich mit indigenen Heilern und ihren Familien im Amazonas Regenwald verbracht habe. Dort bin ich auch mit einer besonderen Kraft und Ursprünglichkeit des Seins in Berührung gekommen. Diese leben wir als "moderne" Menschen zwar nicht mehr so, aber gerade dort ist unser Nervensystem tief verwurzelt, daran erinnert es sich und darin findet es wieder zu seinem Gleichgewicht.
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Über viele Jahre hat mich der Tanz begleitet, den ich als freudvolle Körperarbeit und Meditation in Bewegung erlebe. Auch das Musizieren eröffnet tiefe und weite Räume innen und außen und hat mir viel über Stille und Schwingung beigebracht.
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Große Lehrerin auf dem Gebiet der Heilung ist meine Hündin. Sie kam hochtraumatisiert nach Deutschland und war ein offenes Lehrbuch in Somatic Experiencing: Sie zeigte mir welche Wunder Orientierung, Vertrauen und Geduld gepaart mit Neugierde, Humor und Dankbarkeit herbeiführen können.
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